Boot fahren
Was Du beschreibst kenne ich - komischerweise umgekehrt. In den Situationen selbst bin ich gelassen, dafür kommt das Kopfkino dann abends wenn ich alles Revue passieren lasse.
Heute gab es das in der Woche langsam zur lieben Gewohnheit werdende Abendprogramm vom Ralf. Schön ist, dass die Entspannungseinheit nicht direkt dabei ist - so mache ich immer noch eine Freestyle-Übung dazu. Da ich festgestellt habe, dass meine Bauchmuskeln nicht nur gut versteckt sondern mittlerweile auch komplett zurückgebildet sind, ist das seit ein paar Tagen das Boot.
Wie ich hörte, soll man in dieser Position nicht nur schön tief weiteratmen (das geht ganz knapp grad so), sondern auch unbedngt lächeln. Verdammt, ich zittere am ganzen Körper vor Anstrengung - und dann soll ich dazu noch lächeln? Also bitte. Ich hab genug damit zu tun, nicht zusammenzubrechen.
Manchmal spinnen die eben doch, die Yogis ;-)
aska am 07. März 12
|
Permalink
|
|
Innere Ruhe
Gestern Abend war ich zu faul zum schreiben. Dafür heute morgen die Zusammenfassung:
Habe einen großen Bauern I gemacht inklusive der langen meditationseinheit. Dabei ist mir eingefallen, dass ich doch eigentlich Yoga im besonderen für die innere Ruhe mache. Da gestern mal wieder ein besonders aufreibender Tag war, muss ich gestehen, dass das irgendwie noch nicht funktioniert. Abends, mit etwas Abstand zu allem, schaffe ich einen halbwegs neutralen Blick auf alles, aber in den Situationen selbst ist immernoch viel zu viel kopfkino. Fehlts nun an der richtigen Einstellung oder muss ich etwas anders machen oder kommt es irgendwann von alleine?
Naja, bin grad auf dem weg in die Höhle der Löwen und nehme mir für heute etwas mehr Lockerheit vor. Mal sehen..
grotzel am 07. März 12
|
Permalink
|
|